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Haus der Blitze

Ich kann mich leider nur noch an den letzten Teil meines Traumes von heute nacht erinnern. Dort gehe ich zusammen mit drei Freundinnen in ein Haus. Es ist Teil eines Tests oder so: Wenn man dort eine Nacht verbracht hat, fängt man an überall am Körper zu blitzen. Zunächst scheint dieses Haus verlassen zu sein. Außer uns begegnen wir niemandem. Wir irren erst gemeinsam durch die verschiedenen Stockwerke des Hauses, später dann teilen wir uns auf. Ich betrete dann ein scheinbar normales Treppenhaus, aber sobald ich um die Kurve komme, verschwindet das Geländer und die Treppenstufen werden flacher und glitschig. Is klar, dass es dann auch zu beiden Seiten steil bergab geht. Nach mehreren Anläufen schaffe ich es dann auch die Treppe mit Hilfe meiner Freunde, die wie durch ein Wunder am oberen Ende wieder auftauchen, zu erklimmen. Kurz darauf erscheint ein Mann der schon so aussieht wie der wandelnde Tod. Er heißt uns ‘herzlich’ Willkommen. Anschließend verließt er eine Liste der Leute die ihm heute Nacht assistieren sollen. Zwei von uns sind dabei - ich gehöre natürlich nicht dazu. Daraufhin erscheinen aus allen Ecken alle möglichen Leute in Grüppchen, die wie ebenfalls aufgeteilt werden. Während die Auserwählten dem Tod in Latschen folgen, setze ich mich mit meiner Freundin resigniert an die Wand und sage: ‘Na die Nacht kann ja toll werden’. Die Anderen machen es sich ebenfalls für die Nacht bequem. Ein etwas verwirrt dreinschauender Typ packt gleich erstmal seine Plattensammlung aus. Da der Plattenspieler noch nicht bereit ist, singt er etwas von den Beatles. Aus der Luft hört man nur ein genervtes Stöhnen.
Dann verschwindet das Bild und die Musik geht nahtlos in ein ‘Singing Bath, Singing Bath, Singing Bath, Singing Bath’ über (zu der Melodie von diesem ‘Free’ Song, den es mal gab). Und dann wache ich auf und muß genau dort hin.

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