« Briefträger-Karriere - Melancholischer Abend »

Von der Truckshow ins Fussball-Stadion

Wir sind bei einer Truck-Show. Bei uns ist ebenfalls ein kleiner Junge, der ganz begeistert von der Show ist. Ganz besonders hat es ihm ein einzelner Truck angetan und er wünscht sich nichts sehnlicher als einmal in diesem Fahrzeug zu sitzen. Doch dann bekommt er plötzlich und aus heiterem Himmel Nasenbluten. Er ist natürlich sehr sehr traurig, weil er nicht mehr dazu kommt seinen Lieblingstruck zu besteigen.
Szenenwechsel.
Eine Art Klassentreffen. Man muß zwischen drei Sportarten wählen, genauer gesagt Volleyball, Basketball und Tanzen. Obwohl ich allein gekommen bin und auch kein Tanzpartner auf mich wartet, nehme ich das Tanzen. Diese Wahl führt mich zunächst in eine Lounge mit vielen Sofas auf denen sich fast nur Pärchen tummeln. Ich steuere ein Sofa an auf dem eine einzelne Frau sitzt. Die Frage ob ich mich dazu setzten könnte, wird mit einem abschätzigen Blick von oben bis unten und einem knappen „Nein“ beantwortet und damit für erledigt erklärt.
Das Tanzen beginnt. Wie immer begnüge ich mich mit dem Zugucken. Auch wenn ich mit dem Gebotenen durchaus mithalten könnte. Aber niemand fordert mich auf und es gibt auch niemanden, bei dem ich mich trauen würde ihn aufzufordern.
Auf einmal spricht mich eine Frau an. Ich habe sie erst nicht erkannt, aber es ist eine ehemalige Arbeitskollegin. Jetzt sehe ich auch meinen alten Chef mit noch einer weiteren, mir allerdings unbekannten Person auf mich zu kommen. Ein sehr angenehmes Gespräch kommt auf, bei dem jeder seine Neuigkeiten berichtet. Dann tanzen wir ein bisschen.
Dann ist die Tanzzeit leider zu Ende und anschließend findet in dieser Halle ein Basketballspiel statt. Bei dem mein alter Chef scheinbar auch mitspielt. Es scheint sich um ein sehr hochklassiges Spiel zu handeln, da sich auch die Zuschauerränge füllen.
Szenenwechsel.
Jetzt stehe ich in einer Riesenmasse von Menschen inmitten eines Fußball-Stadions. Wie es scheint gibt die Queen eine Ansprache oder ähnliches. Anschließend soll ein Springreiten folgen und abends ein Empfang.
Die Ansprache wird allerdings von einigen Leuten, die übrigens in grün-schwarz-weißen Mänteln und Scream-Masken gekleidet sind, boykottiert. Eine Panik bricht aus und viele Leute, vor allem in den unteren Reihen werden tot getrampelt.

abgelegt in den Kategorien:
Träume

2 Kommentare zu ' Von der Truckshow ins Fussball-Stadion '

Kommentare abonnieren RSS oder TrackBack zu ' Von der Truckshow ins Fussball-Stadion '.

  1. Philipp schrieb, am 31. Oktober 2005 um 7:50 pm

    Das gibts doch nicht!
    Da wartet man so lange auf einen Traum, bekommt ihn auch, liest ihn durch, denkt sich “wow, endlich mal was Normales” und dann kommt der letzte Absatz daher und Essig ists mit allen frommen Gedanken.
    Ist ganz schön unverfroren, mit welcher Kälte der letzte Satz niedergeschrieben ist.

  2. glyxkind schrieb, am 31. Oktober 2005 um 8:44 pm

    Ich schreib ja nur, was ich geträumt habe. Aber du hast recht, man hätte es auch ein bißchen netter formulieren können. Ich hege ja die Hoffnung, dass meine Träume in Zukunft eine etwas positivere Richtung nehmen werden. Wobei der Traum ja schon einen guten Anfang gemacht hat.

Einen Kommentar schreiben