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Kleine Menschen mit Laseraugen

Zwei Gruppen stehen sich gegenüber. Eine davon ist eine Gruppe von Menschen, denen ich auch angehöre. Gegenüber steht, in ihrer Anzahl deutlich überlegen, eine Gruppe von kleinen Individuen, etwa so groß wie 10jährige Kinder. Geführt werden sie von einem sehr alten Mann mit Bart. Ihre Augen zeigen aber, dass sie weitaus älter sind und uns bei weitem nicht freundlich gesinnt. Auf meiner Seite macht sich Unmut und Resignation breit, denn sie stechen uns nicht nur zahlenmäßig aus. Ihre Laseraugen allein können uns kampfunfähig machen und sogar töten.
Beide Seiten starren sich feindselig an, doch niemand will den ersten Schritt tun. Dann ist auf einmal Musik zu hören. Und die kleinem Figuren beginnen zu tanzen ohne uns auch nur aus dem Blick zu verlieren. Dazwischen läuft ein kleines Mädel. Sie sieht genauso aus wie sie, passt aber nicht so ganz hinein. Sie schleicht sich unauffällig durch die tanzenden Reihen der kleinen Menschen und schleift mal hier und mal da einen von ihnen am Boden. Jetz sieht man auch, dass der Boden eigenartig glänzt. Wie so ein Discotanzboden. Was auch auffällt ist, die kleinen Menschen die das Mädel kurz der Bodenhaftung aussetzt, verschwinden daraufhin. Zurück bleibt nur eine Pfütze Wasser.
Szenenwechsel: Eine Veranstaltung bei dem etwas Sensationelles vorgeführt werden soll. Benötigt werden dazu einige Freiwillige. Ein paar Freunde überreden mich gemeinsam mit ihnen nach vorn zu treten. Dann wird gezeigt was wir machen sollen. Das beinhaltet unter anderem, dass wir uns selbst fesseln lassen sollen. Vorher schon nicht ganz von der Sache überzeugt, trete ich zurück und sage ‘there is no way, i let myself be tied up’. Während alle anderen in verzückter Erwartung nach vorn gehen, schleich ich mich zur Seite weg nach draußen. In der Ferne sehe ich eine Meute auf uns zu kommen. Daraufhin betrete ich wieder das Zelt. Sofort werde ich auf die Bühne gezerrt. Ich habe überhaupt nicht die Gelegenheit die anderen zu warnen, da betritt die Meute das Zelt schon durch den anderen Seiteneingang. Die ersten beiden die sich ihnen in den Weg stellen, schießen sie nieder. Danach ist es mucksmäuschenstill. Sie greifen etwas und verschwinden sofort wieder. Einen von ihnen habe ich erkannt. Ich sollte eigentlich überrascht sein, da er zu den ‘Guten’ zählte, aber ich bin es nicht.
Szenenwechsel: Ich bin mit einem Freund von mir in der Stadt unterwegs. Mein Begleiter kann leider nichts sehen, deshalb beschreibe ich ihm unsere Umgebung. Ein Auto kommt angefahren. Der Fahrer ist derjenige den ich unter der Meute erkannt habe.Überheblich erzählt er mir wie es dazu kam und dass er jetz unter fremder Identität lebt. Ich stelle keine Gefahr für ihn da. Ich kann ihn nicht verpfeifen, da ich nicht weiß wofür. Er hat ein Allerwelts-Gesicht und seinen Namen kenne ich auch nicht.
Szenenwechsel: Ich sitze in einer Art LKW. Der aber auch schwimmen kann. Wir befinden uns auf einem Einsatz. Langsam dringen wir zu einer Hütte vor. Eine Art BioHazard kann unschädlich gemacht werden und alle betreten die dann doch nicht so kleine Hütte. Auf einmal geht die Tür von außen zu. Durch das Fenster sieht man wieder diesen Mann zusammen mit einer Geisel. Er weiß genau wir sehen ihn und grinst uns über die Entfernung an. Dann dreht er sich weg und verschwindet aus dem Blickfeld. In dem Moment merkt man eine Detonation. Alle setzen sich resigniert hin, da sie genau wissen, dass sie die nächsten paar Stunden die Hütte nicht verlassen können und somit den Mann nicht kriegen können.
Szenenwechsel: Wir reisen in das Land des Volks mit den Laseraugen. Neben den merkwürdigen kleinen Menschen leben dort viele alte Männer und Frauen. Wir sind dort, um ein junges Mädel abzuholen. Allerdings ist sie nicht da. Sie ist freiwillig mit den Kriegern eines anderen verfeindeten Volkes gegangen und lebt nun am oberen Ende einer Felskante. Ihre Leute können sie nunmehr nur noch aus der Ferne betrachten. Man kann sehen, dass es ihr körperlich nicht sehr gut geht – langsam verliert sie schon die Haare – aber da sie sich aufgrund ihres freien Willens dort befindet, kann niemand eingreifen.

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Träume

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