Auf der Flucht
Große Völkerwanderung am Wasser entlang.
Ein Mädel, Mitte 20, gratuliert ihrem Vater zum Geburtstag. Sie ist ihm dafür extra entgegen gereist. Das macht sie schon seit ihrem 8. Lebensjahr so. Ihr Vater, der General, ist der Anführer der Garde. Seine Gruppe macht gerade Kampfübungen mit dem Säbel. Sie versuchen sich gegenseitig zu entwaffnen. Das junge Mädel reiht sich ein und wird von dem besten Schüler des Generals herausgefordert. Der etwa überhebliche Jungspund unterschätzt das Mädel und schneidet sich bei dem gescheiterten Versuch in die Hand. Der Schnitt ist sehr tief und der Kerl wird auf einmal sehr blass. Er legt sich auf den Boden und hält seine Hand. Dann wird er plötzlich ohnmächtig. Die Frau hegt heimliche Gefühle für ihn. Sie hat angst ihn zu verlieren. Dann schiebt sie ihm irgendein Pulver in den Mund.
Der Mann will sie auf ihrem Weg zurück begleiten. Sie reiten zusammen am flachen Wasser entlang. Als sie an einer geschützten Stelle Rast machen, sehen sie in weiter Entfernung eine Horde ihnen entgegen kommen. Sie bleiben unbemerkt obwohl die Gruppe ganz nah an ihnen vorbei reitet. Bei der Meute handelt es sich um einen verfeindeten Stamm der alles töten wird, was sich ihnen nicht fügen will.
Die zwei brechen auf um Hilfe zu holen und die anderen vorzuwarnen. Unterwegs machen sie Rast in einem kleinen Dorf. Dort findet gerade ein Fest statt, dass zwei sonst nicht sehr wohl gesottene Gruppen zusammen bestreiten. Ich wundere mich über die Ausgelassenheit und Friedlichkeit dieses Festes. (Ab hier seh ich auf einmal mich selbst in dem Mädel) Aber mein Begleiter meint nur, sie bestreiten das Fest friedlich gemeinsam, da beide sich einig gegen die Horde stellen.
Uns ist klar, dass sie keine Chance haben und hemmungslos abgeknallt werden. Wir hatten uns gerade unser Essen geholt, beschließen aber das Fest vorzeitig zu verlassen und geben vor unser Essen lieber draußen, außerhalb des Zeltes zu uns nehmen zu wollen. Wir schmeißen es aber weg und flüchten stattdessen weiter.
Während ich verbissen dem Pfad folge, geht mein Begleiter leicht neben dem Weg und versucht mich ständig zu überzeugen ihm zu folgen. Erfolglos bis ich zwei zwielichtige Personen, Wegelagerer, auf dem Pfad entdecke. Spontan folge ich meinem Begleiter in den Wald hinein. Wir gehen querfeldein, steigen über viele Mauern usw. Unsere Verfolger haben wir abgehängt bleiben aber trotzdem in der Deckung des Waldes.
Unterwegs treffen wir auf eine alte kaum benutzte Straße im Wald. Der Weg führt unter einer Backsteinbrücke hindurch. Es gibt keine Alternative. Wieder treffen wir auf Wegelagerer. Ein paar Cowboys haben 3 Geiseln genommen. Sie verlangen 40$ Lösegeld: 10$ pro Frau und weitere 10$ für Zigaretten. Wir lehnen ab, schlagen aber ein Spiel vor: Gewinnen wir, befreien wir die Frauen, verlieren wir sind wir ebenfalls ihre Geiseln.
cool