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Unglück, Jahreszeitenwechsel und drei weiße Hunde

Ich bin mit meinen Kollegen auf einem Spaziergang unterwegs. Im Hintergrund höre ich eine Ansage aus einem Radio oder ähnliches die ein Event in Ilmenau ankündigt. Ich ärgere mich ein bisschen, dass ich nicht dabei sein kann. Gleichzeitig bin ich es.
Die Perspektive wechselt und wir schreiten zwischen und unter mehreren LKWs hindurch. Wir befinden uns auf einem Berg in unmittelbarer Nähe des Campus und das Konzert ist voll im Gange. Das Ganze findet am Abhang statt und die LKWs sind mit Seilen gesichert. Wir reihen uns in die Menschenmassen ein.
Auf einmal kommt Unruhe auf. Ein Knarren und Knatschen ist zu vernehmen. Einer der LKWs löst sich und beginnt sich langsam hangabwärts zu bewegen und reißt die anderen mit sich. Das tritt eine Hysterie los. Die Leute versuchen dem todbringenden Monstrum zu entfliehen.
Sie flüchten alle nach unten. Nur ich und zwei meiner Freunde flüchten bergauf rechts zur Seite weg. Zu der Seite sind auch nicht mehr so viele Leute, die uns entgegen kommen. Wir müssen lediglich den Befestigungsseilen am Boden ausweichen bzw. rübersteigen.
Wir gelangen auf einen Wald- und Wiesenweg und folgen diesem um von dem Unglück Bescheid zu geben und Hilfe zu holen. Dann gehen wir zurück.
Während es schönster Sommer war als wir los liefen, so ist nun tiefster Winter als wir zurückkehren, obwohl nicht viel Zeit vergangen ist. Es ist Abend bzw. schon dunkel und der Abhang ist in schönstem weiß gekleidet. Viele Leute genießen den Schnee und rodeln um die Wette.
Zu dritt gehen wir wieder den Feldweg entlang, dabei nimmt jeder von uns einen Hund auf. Zwei davon sind niedliche weiße Schoßhündchen, der dritte ist ein dunkler brauner Hund.
Am Ende des Weges wartet ein babyblauer Cadillac an einem kleinen Häuschen. Wir klopfen an. Irgendwie stellt die Person von drinnen ein Rätsel oder eine Aufgabe. Irgendetwas mit 3 weißen Hunden verschiedener Größe. Jeder von uns zeigt seinen Hund vor. Zuerst die beiden weißen und zuletzt, etwas zögerlich, der braune.
Der Fremde bittet uns höflich ins Auto einzusteigen.
Wieder Perspektiv-Wechsel. Ich sehe das Auto jetzt in kurzer Entfernung schräg von der Seite, während ich und meine beiden Freunde einsteigen. Vorne kann ich erkennen, dass unter der Motorhaube vier Schlägertypen farblich passend zum Auto drin hängen. Das Auto fährt rückwärts den Berg abwärts. (Eigenartig, da das Auto beim Einsteigen auf den Rücksitz in Vorwärtsrichtung stand, es macht auch keine Kehrtwende. Auf einmal ist es eben rückwärts während es bergab fährt.)
Unten angekommen steht es auf dieselbe wundersame Weise wieder vorwärts da. Wir steigen aus. Gleichzeitig rollen sich die 4 Schlägertypen in babyblau aus ihrer Hängeposition.
Sie bedrohen uns jedoch nicht, sondern sehen zu, dass wir sicher auf den unteren Feldweg gelangen und von dort aus weitergehen.

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