Visionen
Ein Mädchen wird vermißt und überall gesucht. Während der Suche findet man eine Leiche im Moor. Sie schwimmt darin und taucht immer wieder auf und ab. Jedesmal wenn sie auftaucht, schaut sie mich an und lächelt.
Die Leute versuchen die Leiche zu bergen, aber das ist gar nicht so einfach da sie selbst in dem Morast versinken. Während der Bergungsarbeiten wird eine weitere Leiche in dem Sumpf gefunden. Beides waren junge Mädchen, etwa 16 Jahre alt, aber nicht die vermißte Person nach der ursprünglich gesucht wurde.
Die Leute reden davon, dass das alles mit einem Mann zu tun hat, der ein tolles Auto fährt, einen 2MSUV. Und die Leute beginnen darüber zu fachsimpeln, was an dem Auto alles so toll ist.
Szenenwechsel.
Ich befinde mich in einer sehr großen, hellen Wohnung mit einer hohen Decke und Dielung. Es ist meine Wohnung bzw. ich lebe dort seit einiger Zeit, aber noch nicht lange. Die Wohnung nimmt die ganze Etage ein und die einzelnen Wohnbereiche sind nur durch Raumteiler und verschiedene Höhen abgeteilt. Irgendwie wirkt das alles sehr edel nicht unbedingt gemütlich. Außer mir halten sich dort noch eine Frau, die ich scheinbar kenne, und ein mir unbekannter Mann auf. Ich weiß, dass der Mann da ist, ich sehe ihn allerdings nie.
Ich sehe gerade fern, ein Rätsel oder so. Allerdings ist das Rätsel offensichtlich unlösbar, da es dazu nur eine individuelle Antwort geben kann. Doch ein Bekannter von mir löst das Rätsel mit: ” Ist doch ganz klar: 11/3.” auf. Der Bekannte verschwindet auch spurlos.
Traum im Traum.
Ich halte mich ganz normal in meiner Wohnung auf, tue Dinge, schau mir Sachen an, und so weiter. Aber während ich das tue habe ich Halluzination, bzw. manche Sachen nehmen auf einmal die Gestalt eines kleinen Wildschweins an. Und dann umgekehrt sehe ich irgendwo ein Wildschwein liegen, das dann das Gesicht meines verschwundenen Bekannten annimmt.
Einige Zeit später.
Ich suche etwas in der Wohnung. Dabei fallen mir einige eigenartige Dinge auf. Dinge, die ich an ungewöhnlichen Orten finde, die mir nicht gehören und bei denen ich mir auch nicht erklären kann, wie sie dorthin gekommen sind. Ich werde skeptisch und beginne systematischer zu suchen und zu gucken. Dabei finde ich, versteckt in einem Schuhkarton unter dem großen Bücherregal, die Schuhe der toten Mädchen.
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